Bio RAVENRYDE
Der Rabe als Verkörperung von Geheimnis und Mythologie stellt das Wappentier der Formation um Gitarrist Didi Saller dar, der bereits seine Klasse nicht etwa bei irgendeiner Nachahmerband, sondern als Gitarrist der „Erfinder des Heavy Metal“ – der amerikanischen Rock-Legende „Blue Cheer“ bewies. So verwundert es kaum, dass dem Sound von ”Ravenryde“ bei aller Härte eine gewisse "Darkness" anhaftet – eindrucksvoll auf dem Erstlingswerk der Formation "In The Spirit Of Darkness" zu hören. Denn der "düstere Faden" zieht sich durch alle Titel, seien es der Uptempo-Rocker "Ryde With The Pack", Straight-Forward-Knaller wie "Unholy Ground", "Hell Nights" oder "Generation Zero", das emotionsgeladene "If I Were King" oder der Titelsong "In The Spirit Of Darkness" selbst. "Ravenryde takes no prisoners!", "Dieses Riff sägt los und saugt einen in dieses Nackenbrecheralbum hinein...", "...zählt zu den besten Hardrockscheiben des ausgehenden Jahres..." oder "Hardrock der oberen Güteklasse" sind nur einige der Statements, die in CD-Reviews zu lesen waren.
Es ist der besondere Spirit, um den sich alles dreht bei "Ravenryde". Der Geist der 70er und frühen 80er Jahre, als Rockshows noch Rockshows waren, als die Magie im Konzertsaal geradezu greifbar war. Didi Saller drückt es so aus: "Wir wollen den Rockfans zurückgeben, was ihnen gestohlen wurde!" In Zeiten von Rap-Crap und seichtem Sing-Sang einerseits, und Death- und Trash-Metal-Gegröle andererseits, schlägt die Band in eine ganz andere Kerbe. Denn was das Quintett auf die Bühne bringt gleicht schon zu Beginn der Show einem echten Sturm von Orkanstärke – eine mächtige Rhythm-Section, Keyboards wie von einem anderen Stern, Matt Joseph`s Stimme, als wollte sie die nordischen Götter in Valhalla anrufen und über allem eine donnernde Gitarre, wie man sie nur noch selten hört. Der "Ravenryde"-Sound kommt nicht aus dem Kopf, nicht von Herzen, und auch nicht aus dem Bauch, sondern von noch weiter unten. Dennoch entspringt er dem tiefen Bedürfnis der Musiker, Härte gleichermaßen wie Emotion, Phantasie und Magie musikalisch zum Ausdruck zu bringen – und dies in einer Intensität, die selbst einem Lord Voldemort das Blut in den Adern gefrieren lassen
dürfte.
CD "In The Spirit Of Darkness" (8TON MUSIC/BSC/ROUGH TRADE)
Bio SOCIAL IMPACT
Die fünf Vollblutmusiker aus dem Raum Ingolstadt vereinen die traditionellen Werte des guten, alten Hardrock mit dem Charme des Modernen...und erschaffen einen völlig neuen und dennoch vertrauten Sound: den FreshRock.
Mit ausschließlich eigenem Material zieht die Band die Zuhörer in ihren Bann, wobei es dank der geschickt arrangierten Werke kein spezielles Spartenpublikum gibt - Social Impact ist moderner Hardrock für Jedermann, vom Vierzehn- bis zum Sechzigjährigen, vom Blues- bis zum Metal-Fan.
Ausgefeilte Gitarrenriffs, treibende Basslines, peitschende Drums und ein rockiges Boogie-Piano sorgen bei jedem Event für Bewegung. Absolute Mitrock-Garantie!
Der Kern von Social Impact, Musiker/Songwriter Mike Weber und Bassist Chris Rammelmeier, steht bereits seit 1995 für handgemachte Rockmusik. Zu dieser Zeit formierten die beiden die Band Shit Happens, die ein Jahr später in Holy Joe umbenannt wurde, schon Ende 1996 das erste Album „Put the Rock into your brain” präsentieren und erste regionale Erfolge feiern konnte. Aufgrund interner Probleme löste sich die Band jedoch im Sommer 1997 (kurz vor einem Vertrag mit einem Musiklabel) auf und Mike zog sich für einige Zeit aus dem Musikbereich zurück.
Neben einigen wenigen musikalischen Soloprojekten gründete er im Jahr 2000 die Firma High Voltage records und begann mit der Arbeit an einem Soloalbum. Erst im Herbst 2007 entschloss er sich, aus dem reinen Studioprojekt ein reales Bandprojekt werden zu lassen und suchte sich gemeinsam mit seinem alten Freund und Musikkollegen Chris weitere ambitionierte und hochkarätige Musiker, die sich zur heutigen Band Social Impact zusammenschlossen.
Als ein „Lichtblick” stellte sich Kevin Jahrstorfer (Leadgitarrist) heraus, der bei der Gitarristensuche trotz seines jungen Alters von damals erst fünfzehn Jahren mit Können und Feeling deutlich aus der Menge herausstach. Als Schlagzeuger wurde der bühnenerfahrene Michael Eichinger engagiert, den man bereits privat und als Musikerkollege kannte. Im Gegensatz zur „alten” Holy Joe Besetzung (vier Personen) wollte man dieses Mal musikalisch mehr - ausgefeiltere Arrangements, interessantere Songs – und erweiterte die Band um Keyboarderin Tina Steinbinder, die dem Freshrock von Social Impact mit ihrem groovigen Boogiepiano den letzten Feinschliff gibt.
Das aktuelle Programm von Social Impact beinhaltet sowohl einige alte Holy Joe Klassiker wie „The beauty and the beast”, „Too late” und "Jack Leg" als auch brandneues Material, das stilistisch an die alten Zeiten anknüpft. Live setzen Social Impact auf die ganze große Rockshow und versorgen das Publikum nicht nur mit bestem Freshrock, sondern teilweise auch mit heissen, aber jugendfreien, Stripeinlagen professioneller Tänzerinnen.
Im Frühjahr 2009 weckte die FreshRock-Combo das Interesse einiger Produktionsfirmen, womit dank der Unterstützung von High Voltage records und gepixelt der Weg frei war für das erste wirkliche Highlight des Jahres: die erste professionelle Social Impact Live-DVD! Während die DVD inzwischen auch offiziell im Handel erhältlich ist, wurden auch einige Plattenfirmen auf die fünfköpfige Rockband aufmerksam, was zu einem ersten Deal-Angebot führte, welches die Band aber nach reichlicher Überlegung ablehnte, um nach wie vor frei und ungebunden arbeiten zu können. Mutig, aber nur zum Vorteil für die Fans.
Dass es tatsächlich auch so funktioniert, zeigen die hervorragenden Referenzen von Social Impact: gute DVD-Verkaufszahlen, volle Hallen bei ihren Konzerten, Beliebtheit bei den Fans - und sogar einige wirkliche Highlights. So kommt die Band sogar zu Engagements als Support-Act für internationale Stars wie "The Poodles" und "Bonfire". Der nächste bedeutende Schritt wird ein für Sommer 2010 geplantes Studioalbum, das ebenfalls offiziell veröffentlicht werden soll.